Kommunikation und Bewerbung: Unterschied zwischen den Versionen

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Mit entsprechendem Vorlauf zum Beginn des Online-Beteiligungsverfahrens sind von den [https://wiki.dipas.org/index.php/Backend Projektverantwortlichen] öffentlichkeitswirksame Kommunikationsmaßnahmen zur Bewerbung des digitalen Beteiligungsverfahrens umzusetzen, um die Bürger*innen über der digitalen Angebote zur Beteiligung und Mitbestimmung zu informieren.
 
Mit entsprechendem Vorlauf zum Beginn des Online-Beteiligungsverfahrens sind von den [https://wiki.dipas.org/index.php/Backend Projektverantwortlichen] öffentlichkeitswirksame Kommunikationsmaßnahmen zur Bewerbung des digitalen Beteiligungsverfahrens umzusetzen, um die Bürger*innen über der digitalen Angebote zur Beteiligung und Mitbestimmung zu informieren.
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Folgende Maßnahmen zur Bewerbung eines beginnenden oder laufenden Beteiligungsprozesses sind erfolgreich:
 
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*Newsletter
 
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Wichtig ist ein ausgewogener Mix aus digitalen und analogen Kommunikationskanälen, um möglichst viele Bürger*innen zu erreichen und das Interesse an der [[Hauptseite#Wie beteiligen wir mit DIPAS?|Online-Beteiligung]] zu wecken.
 
Wichtig ist ein ausgewogener Mix aus digitalen und analogen Kommunikationskanälen, um möglichst viele Bürger*innen zu erreichen und das Interesse an der [[Hauptseite#Wie beteiligen wir mit DIPAS?|Online-Beteiligung]] zu wecken.
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Bei der Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen sollte auch die sprachliche Zugänglichkeit berücksichtigt werden. Hinweise zur technischen Umsetzung und methodische Empfehlungen finden sich [[Mit DIPAS beteiligen#Mehrsprachigkeit|hier]].

Aktuelle Version vom 30. Juni 2026, 14:40 Uhr

Mit entsprechendem Vorlauf zum Beginn des Online-Beteiligungsverfahrens sind von den Projektverantwortlichen öffentlichkeitswirksame Kommunikationsmaßnahmen zur Bewerbung des digitalen Beteiligungsverfahrens umzusetzen, um die Bürger*innen über der digitalen Angebote zur Beteiligung und Mitbestimmung zu informieren.

Folgende Maßnahmen zur Bewerbung eines beginnenden oder laufenden Beteiligungsprozesses sind erfolgreich:

  • Plakate oder Poster im öffentlichen Raum
  • Flyer/Postwurfsendungen im Projektgebiet (an Haushalte und/oder) zur Auslage an geeigneten frequentierten Stellen
  • Pressearbeit
  • Umfangreiche Verlinkung auf städtischen Websites
  • Nutzung von sozialen Netzwerken
  • Aktivierung von potenziellen Multiplikatoren (Projektbeteiligte, im Projektgebiet ansässige Institutionen wie Kirchengemeinden, Bürgerhäuser oder soziale Einrichtungen, ggf. Schulen/Kitas)
  • Präsenz im öffentlichen Raum, wie z. B. Infostände auf Märkten
  • Newsletter

Wichtig ist ein ausgewogener Mix aus digitalen und analogen Kommunikationskanälen, um möglichst viele Bürger*innen zu erreichen und das Interesse an der Online-Beteiligung zu wecken.

Bei der Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen sollte auch die sprachliche Zugänglichkeit berücksichtigt werden. Hinweise zur technischen Umsetzung und methodische Empfehlungen finden sich hier.